Anthroposophische Medizin

Ergänzende Behandlung bei chronischen Leiden

Die von Dr. Rudolf Steiner und Dr. Ita Wegman begründete Erweiterung der schulmedizinischen Behandlung mit natürlichen Mitteln orientiert sich an der klassischen Homöopathie. Zur Anwendung kommen bei der Anthroposophischen Medizin Heilmittel pflanzlicher, mineralischer und, in Form von Organpräparaten, tierischer Herkunft, die den Organismus ganzheitlich harmonisierend unterstützen und die Selbstheilungskräfte anregen.

Das Verständnis der Antroposophischen Medizin

Im Mittelpunkt steht der Mensch als viergliedriges Wesen. Kommt es zu Krankheit, greifen physischer Leib, Lebenskräfteorganisation (Ätherleib), Seelisches (Astralleib) und das übergeordnete Ich (Fähigkeit zum Denken) nicht mehr auf richtige Weise ineinander, wodurch es zu einer Störung im Gesamtgefüge kommt. Schmerz wird somit verstanden als ein überstarker Bewusstseinsprozess am „falschen Ort“. Hier braucht es Heilmittel, die sich nicht nur an Einzelsymptomen orientieren, sondern in Form von Kompositionen, z.B. sich ergänzender Pflanzengruppen. Die potenzierten Heilmittel überschreiten die Verdünnungsstufe D30 in der Regel nicht.

Anwendungsgebiete im Parkresort Rheinfelden

Viele Patienten und Patientinnen mit chronischen Schmerzen, insbesondere des Rückens, der Weichteile und der Gelenke sind auf die längerfristige Einnahme von Schmerzmitteln angewiesen. Vor allem die entzündungshemmenden Antirheumatika können die Organe schädigen, weshalb viele Patienten das Bedürfnis nach einer wirksamen Behandlung mit Naturheilmitteln haben. Die Anthroposophische Medizin kann hier eine sinnvolle Ergänzung zur schulmedizinischen Basistherapie sein.

  • Weichteil- und Gelenkrheuma
  • Rückenschmerzen
  • Arthrose

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